FamOS Urban Art Festival Osnabrück

Die erste Ausgabe des famOS Festivals fand vom 18. bis 25. September 2021 statt.

Rund 30 regionale, nationale und internationale Künstler:innen haben im Zuge des Festivals innerhalb von zehn Wochen die Außenfassade des Hochbunkers am Osnabrücker Hauptbahnhof unter dem Oberthema „Begegnungen“ in eine öffentliche Kunstgalerie verwandelt. Darüber hinaus haben sie auch die Innenräume des Bunkers für eine temporäre Kunstausstellung genutzt. Die Gestaltung der Außenfassade des Bunker ist permanent und kann weiterhin bestaunt werden. 

(Quelle: https://famos-festival.de/event-2021/)




“Estehale - Transformation” im Felix Nussbaum Museum

WE AGAINST SILENCING REPRESENT

We against silencing, Veranstaltungsreihe zu (Post-)Kolonialismus & Rassismus(-kritik)

Spoken Word, Musik und Ausstellung verschiedener BIPoC-Künstler:innen – ein Ort, der ein solidarisches und gleichberechtigtes Miteinander der Zukunft für einige Stunden erlebbar macht. 

Nele Müller steht für eine neue Generation von Slam Poetinnen, die sich in gesellschaftliche Prozesse einmischen. Kaleo Sansaa ist eine Künstlerin, die mit einzigartigem Sound in ihren Bann zieht. Ein Sound, der aus dem Herzen der Sonne zu kommen scheint; echt, ehrlich und experimentell. Pachakuti ist ein Multiinstrumentalist aus Deutschland und Kolumbien. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von instrumentalem Hip-Hop, Jazz, Neo-Soul, Latin und Funk. Douniah ist eine Musikerin mit deutsch-marokkanischen Wurzeln. Ihr Sound ist inspiriert von Afro-amerikanischen Jazz, Soul, HipHop und indigener Musik aus Nordafrika. Saman, geboren und aufgewachsen im Iran, lädt mit seinem DJ-Set zu einer bunten Reise durch das Leben und gemeinsamen Träumen ein. Eine Zeit des Zusammenkommens und des Miteinanders. (Quelle: www.os-kalender.de)


Ausstellung „Estehale-Transformation“ (organisiert vom Museumsquartier Osnabrück)

Ausstellungskurztext: In der Werkreihe „Konvergenzräume“ versuchen die Künstler Schöning und Sarrami in einem malerischen Prozess aufeinander zuzugehen. Dabei lassen sie in einer beidseitig lesbaren Richtung gegensätzliche Sichtweisen und Eindrücke voneinander in ihre Werke einfließen. In Form von sieben Malereien wird der Prozess für den Betrachter sichtbar: Während die Enden jeweils von einem der Künstler dominiert werden, veranschaulicht das Mittelwerk eine völlige Vermischung beider Malweisen. 

Copyright der Fotos 1-4 @Florian Ropers (https://www.instagram.com/florian.ropers/?hl=de)



Ausstellung “Flüchtige Blicke” in Herford

Eine Gemeinschaftsausstellung des Kunstvereins zusammen mit dem Kulturbeutel e.V. aus Herford. Zu sehen ist moderne Malerei, Grafik, Fotografie, Emaille, Skulptur und Plastik von 18 Künstlerinnen und Künstlern.

„Flüchtige Blicke“, das lässt einen nicht greifbaren und leicht verdunstenden Kulturgenuss vermuten. Aber in mehr als herausfordernden Zeiten für Kunst und Kultur ist diese Form des Kultur-Erlebens die Chance den allgegenwärtigen Corona-Meldungen eine Zeit zu entrinnen.

Der „Kulturbeutel Herford e.V.“ präsentiert seit dem Dezember 2020 in Schaufenstern und Leerständen in der Herforder Innenstadt Kunst verschiedener nationaler Künstler*innen, meist in Wiedergaben auf Bildschirmen. So bleibt die Kunst trotz wiederholten Einschränkungen erlebbar.

In der Ausstellung ergibt sich ein vertiefender „flüchtiger Blick“ auf die Werke in unterschiedlichen Techniken von 18 Künstler*innen aus ganz Deutschland. Die Pandemie wird dabei in keinem Werk thematisiert.
(Sarah Heitkemper , Herforder Kunstverein 2021)

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